Freilaufende Hunde in Körle

 
Körler CDU fordert entschlossenes Handeln gegen schwarze Schafe unter den Hundehaltern

In der Körler Gemarkung ist es in der Vergangenheit zu Zwischenfällen mit freilaufenden Hunden gekommen (siehe u.a. Artikel der HNA vom  06.03.).

Hunde haben Niederwild angegriffen, teilweise sind Radfahrer und Jogger von Hunden in Gefahr drohender Weise angesprungen worden.

Die Körler CDU fordert vom Gemeindevorstand daher als Konsequenzen:

  • Hundehalter, deren Hunde Menschen in Gefahr drohender Weise anspringen oder andere Tiere durch Biss schädigen, bedürfen einer Erlaubnis für das Halten der Tiere. Der Hundehalter muss Zuverlässigkeit und Sachkunde nachweisen, für den Hund muss ein positiver Wesenstest erfolgen.

  • Erlass von Bußgeldern gegen die Hundehalter, u.a. Einbringen von Kot in die Grünanlagen, Umherlaufen des Hundes ohne Halsband außerhalb des befriedeten Besitztums                      

Ein genereller Leinenzwang wird abgelehnt, dies bedeutet eine Einschränk- ung für den gesetzeskonformen Hundehalter. Uns ist es nicht daran ge- legen, die Hundehalter zu kriminalisieren, warum sollen aber die gesetzestreuen Tierhalter unter den schwarzen Schafen leiden?

Die o.a. Forderung wird die CDU Fraktion als Antrag in der nächsten Gemeindevertretersitzung stellen.

(c) CDU Körle - Stand: 01.03.02